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Akzo nobel tarifvertrag


Vielen Dank, dass Sie AkzoNobel Gelegenheit gegeben haben, auf Bedenken zu reagieren, dass AkzoNobel Powder Coatings Korea das Recht seiner Mitarbeiter auf Tarifverhandlungen nicht anerkennt. Nachfolgend finden Sie unsere Antwort… Die Korean Chemical & Textiles Workers` Federation (KCTF) organisierte 62 der 115 Mitarbeiter bei Akzo Nobel Korea, wobei sich der neue Lokale am 10. Mai 2014 offiziell formierte. Zwei Tage später schickten die Anwohner ihre schriftliche Forderung an die Geschäftsführung, mit den Tarifverhandlungen zur Schaffung eines Tarifvertrags zu beginnen. Wir fordern Akzo Nobel nachdrücklich auf, unverzüglich in seinem Werk an Ansan in Südkorea zu intervenieren, um sicherzustellen, dass das Management von Akzo Nobel Korea in strikter Übereinstimmung mit den nationalen und internationalen Arbeitsgesetzen handelt und folglich echte Tarifverhandlungen und Lohnverhandlungen führt, während es verhindert, dass Arbeiter und Gewerkschaftsmitglieder angegriffen werden. 11. August 2014Koreanischen Arbeitnehmern bei Akzo Nobel Powder Coatings Korea wird ihr Recht auf Tarifverhandlungen verweigert, nachdem sie die Mehrheit der 115 Mitarbeiter erfolgreich organisiert haben. IndustriALL greift ein. Nach Vermittlung durch das Ministerium für Arbeit und Arbeit verpflichtete sich der Arbeitgeber zu “kollektiven Verhandlungen in Aufrichtigkeit und Glauben”, aber die Beziehungen haben sich seitdem verschlechtert.

Die Hauptsorgen der Beschäftigten von Akzo Nobel Korea, bis ihr Grundrecht auf kollektivverhandelte Verhandlungen verweigert wurde, waren: Löhne, Arbeitszeiten, Rentenalter, Lärmpegel, Industriekrankheiten. Im Juli wurden die Lohnverhandlungen gestoppt. Und unter völliger Missachtung des Tarifvertrags stellt der Arbeitgeber immer mehr Vertragsarbeiter ein, untergräbt die Arbeitsbedingungen der Dauerbeschäftigten und schwächt die Fähigkeit der Gewerkschaft, die legitimen Forderungen der Arbeitnehmer zu erfüllen. In dem heutigen Unterstützungsschreiben an KCTF schrieb IndustriALL-Generalsekretär Jyrki Raina: Doch anstatt internationale Standards und nationale koreanische Arbeitsgesetze einzuhalten, wendete das lokale Management Verzögerungstaktiken an und stellte eine gewerkschaftlich tätige Anwaltskanzlei ein. Da sich das Management weigert, an Verhandlungssitzungen teilzunehmen, ist internationale Unterstützung erforderlich. Dieses schlechte Verhalten der Unternehmen verstößt gegen zahlreiche wichtige internationale Arbeitsnormen sowie gegen das nationale koreanische Arbeitsrecht.


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