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Musterhausausstellung wuppertal öffnungszeiten


regelmäßig: 8 Euro ermäßigt: 4 Euro Hauskarte inkl. Wechselausstellungen: 14 Euro ermäßigt: 7 Euro Freier Eintritt an jedem ersten Donnerstag im Monat von 16 bis 20 Uhr. Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Buchkarten online Ansicht des Burgholzer Waldes mit dem typisch bergischen Bauernhaus Highlights der Ausstellung sind Erstausgaben wichtiger Werke von Friedrich Engels sowie originale Handschriften, Karikaturen und Manuskripte, die – in multimedialer Form inszeniert – Engels facettenreiches Denken veranschaulichen. Darüber hinaus gibt es die persönlichen Objekte von Friedrich Engels und eine große Anzahl von Exponaten, die einen Einblick in das Leben, werkhaft und die Persönlichkeit des berühmtesten Wuppertaler Sohnes geben. Die Sonderausstellung ist über einen Aufzug erreichbar. Der weitläufige Park beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Skulpturen von Tony Cragg und vielen anderen renommierten zeitgenössischen Künstlern, darunter Markus Lüpertz, Jaume Plensa, Richard Deacon, Eva Hild und Erwin Wurm. Die ständige Sammlung enthält neue Werke von Thomas Virnich, Hede Bühl und Per Kirkeby. Es gibt auch hochkarätige Einzelausstellungen, die wichtigen Künstlern gewidmet sind. Im Juli 2014 versuchten drei in Deutschland lebende Palästinenser, die Wuppertaler Synagoge mit Molotowcocktails zu beschädigen. [10] Ein Jahr später befand ein Gericht sie der versuchten Brandstiftung für schuldig, stellte fest, dass das Verbrechen nicht durch Antisemitismus motiviert war, und verurteilte die Männer zu 200 Stunden gemeinnütziger Arbeit.

[11] Das Gericht erklärte, die drei Männer wollten “aufmerksamkeit auf den Gaza-Konflikt” mit Israel lenken. Im Januar 2017 bestätigte ein Berufungsgericht die Entscheidung und bezeichnete den Brandanschlag als berechtigten Ausdruck der Kritik an Israels Politik. [12] Die Bahnlinien, die auf der Hauptstrecke durch das Tal verkehren, sind die RE 4 (Wupper-Express), RE 7 (Rhein-Münsterland-Express), RE 13 (Maas-Wupper-Express), RB 48 (Rhein-Wupper Bahn) und vier S-Bahnen Rhein-Ruhr: die S 7, S 8, S 9 und S 68 (nur Spitzenzeiten). Alle 30 Minuten verkehrt ein Fernverkehr (Intercity-Express, InterCity, EuroCity oder City Night Line) in jede Richtung. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der modernistischen Malerei: Otto Müller und sein Netzwerk erlebten in Breslau eine schaffene Phase, die sie als hochproduktiv und direkt es durch ihren Austausch und gegenseitigen Einfluss beschrieben. Wie sich die Künstlerkollegen gegenseitig beeinflussthaben, zeigt sich an thematischen Gemeinsamkeiten und anderen Querverweisen: in Gemälden, Arbeiten auf Papier, schriftlichen Statements oder Fotografien. Und es war der charismatische Otto Müller, getrieben von Sehnsucht und Freiheitsdurst, der den größten Einfluss auf die Breslauer Kunstszene hatte. Nach den Kommentaren seiner engsten Mitarbeiter, darunter Kunstkritiker und Schriftsteller, scheint er ein “Romantiker” und sogar ein “Zauberer” gewesen zu sein. Er war bereits von Carl Hauptmann in seiner Biographie über den Künstler “Einhart der Lächler” (1907) verewigt worden – und damit legte der schlesische Dichter einen wichtigen Grundstein für den Mythos, der den Künstler später umgab. Der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin leitet eine umfassende Sammlung zeitgenössischer Kunst, die er in einer Vielzahl von Ausstellungen präsentiert.

Es ist das größte unter den Gebäuden, in denen sich die umfangreichen Bestände der Nationalgalerie befinden, derrest ist in die Alte Nationalgalerie, die Neue Nationalgalerie, das Museum Berggruen und die Sammlung Scharf-Gerstenberg unterteilt.


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